Dirk Vincken

wurde in Aachen geboren. Er studierte Fahrzeugtechnik in Köln und avancierte nach kurzen Stationen bei BMW und Audi zum Reifenentwickler bei Continental. Wegen seiner langjährigen Motorsporterfahrung (Deutsche Rallyemeisterschaft) war er dort bald für die Freigabe von Reifen für alle namhaften Automobilhersteller zuständig. Wegen seines überdurchschnittlichen fahrerischen Talents und der Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich darzustellen, holte ihn Mitte der Neunziger Jahre die AutoZeitung in Köln ins Boot.

 

  

 

Größere internationale Beachtung fanden seine journalistischen Arbeiten, als er nachwies, dass die Mercedes-A-Klasse zum Kippen neigte. Der gelernte Diplom-Ingenieur und Absolvent der Hamburger Akademie für Publizistik testete und kommentierte das Kipp-Auto für das deutsche Publikum, verbunden mit Auftritten in zahlreichen Fernsehsendungen sowie Zitaten in führenden deutschen Magazinen (Spiegel, Stern, Focus) und großen Tageszeitungen.

   

 

Ähnliche Projekte folgten bei den Problemen des schleudernden Audi TT und des umfallenden Smart, aber auch zu Test- und Qualitätsfragen aller Art. Vincken blieb dabei immer fair.

 

 

Insgesamt sechs mal nahm Vincken am legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil. Beste Platzierung:
11. in der Gesamtwertung.

 

 

 

 

  

 

Dirk Vincken on TV:

 

-  Wenn einen der Stau erwischt

 

-  Waschen, legen, fönen:

    über richtige Autopflege

 

-  Was taugen Benzinspar-        

    Apps?

 

-  Auto richtig packen

 

Dirk Vincken im SpiegelTV-Interview:

  

 

 

 

 

 

Legendär: Vincken weist das Kippen der A-Klasse nach. Mercedes musste nachbessern 

 

Nachgefragt: Vincken im Interview mit Jahrhundert-Motorsportler Walter Röhrl 

 

 

Pressespiegel:

Spiegel Nr. 45/1997 - "Tanz um die Gummihütchen"

Spiegel Nr. 4/1998   - "Gejagt bis ans Ende"

 

 


 

Seit 2001 arbeitet Dirk Vincken als freiberuflicher Journalist, Autor, Reporter, Übersetzer und Fotograf. Zu seinen Auftraggebern zählen Stern, stern.de, Autobild, Fachzeitschriften, AvD und Presseabteilungen der Hersteller.
Seine Artikel, Interviews und Broschüren oder Bücher und seine Fotos befassen sich mit vielfältigen und ständig wechselnden Themen. Dazu zählen: Umweltzonen, Schlagloch-Reports, Lkw-Problematik, arktische Extrem-Events, Elektromobilität, Autos im Grenzbereich, Reifentechnik (mehrbändige Enzyklopädie), Motorsport, Wettbewerbe und vieles mehr.
Aber auch Porträts, stimmungsvolle Landschaftsbilder, Promis oder Szenen des Zeitgeschehens zählen zu seinem fotografischen oder schreiberischen Repertoire.


Über die Jahre entwickelte er seinen eigenen Stil des Schreibens und Fotografierens: atmosphärisch, hautnah, nicht ohne Humor, akribisch recherchiert, verblüffend ehrlich, auf den Punkt gebracht. Emotional und doch schnörkellos.

 

Vincken war bis Ende 2012 freiberuflicher Pressesprecher des Automobilclub von Deutschland (AvD).

 

 

 

 

Fotoequipment

2x Canon EOS 5D Mark II (21 MP); Canon EOS 50D (15 MP)
Objektive: 2.8/14, 2.8/24-70, 2.8/17-50, 1.4/50, 2.8/100, 2.8/70-200, 2.8/300 mm; Makro;
Blitzanlage, Stative, Softboxen, Filter, Konverter, Zubehör.
2 Macs, Photoshop CS6, InDesign, Webspace